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Natur und Umwelt

Natur und Umwelt

Natur und Umwelt bedeutet für uns, mit natürlichen Ressourcen effizient und bewusst umzugehen.

Natur und Umwelt bedeutet für uns,

mit natürlichen Ressourcen effizient und bewusst umzugehen. Wir wollen bezahlbare und saubere Energie sowie unsere CO² Emissionen kontinuierlich reduzieren. Wir wollen nachhaltigen Konsum und eine nachhaltige Produktion, daher versuchen wir Verpackungsmüll und Papierverbrauch auf ein Minimum zu reduzieren.

 Klimabilanz

Vom 1. Januar bis 31. Dezember 2020 werden wir mit 5.100.000 kWh/Jahr Ökostrom von der swb beliefert. Dieser Ökostrom wird zu 100 Prozent aus regenerativen Energien erzeugt. Bei der Produktion fallen weder CO²-Emissionen noch radioaktiver Abfall an. Wir reduzieren damit unsere CO²-Bilanz um knapp 1.800 Tonnen Kohlendioxid. Damit handeln wir nachhaltig für Klima und Umwelt. Mit unserem neuen nachhaltigen Hauptsitz an der Universität werden wir durch die Nutzung von Geothermie ab Oktober 2020 weitere CO²-Emissionen (knapp 1.200 Tonnen) reduzieren. 

Unser Ökostrom Zertifikat der swb 2020

Unser Ökostrom Zertifikat der swb 2021

Seit März 2020 sind wir ein klimaneutrales Unternehmen. Wir haben die relevanten CO²-Emissionsquellen der Sparkasse Bremen erfasst und 4.200 Tonnen CO²-Emissionen durch die Unterstützung dreier Klimaschutzprojekte ausgeglichen.


Klimaschutzprojekte können auf unterschiedlicher Weise CO² kompensieren – etwa durch Aufforstungsmaßnahmen oder den Ersatz klimaschädlicher Technologien durch zukunftsfähige, ökologisch verträgliche Methoden. Mit Investition in den Klimaschutz fördern wir gleichzeitig die Erreichung der globalen Nachhaltigkeitsziele (Sustainable Development Goals), wie zum Beispiel die Bekämpfung von Armut oder die Verbesserung der Lebensbedingungen von Menschen in Schwellen- und Entwicklungsländern.  

Folgende drei Projekte haben wir unterstützt:

Bereitstellung von sauberem Trinkwasser dank umweltfreundlicher, regional produzierter Keramikfilter in Kambodscha.   

Plastik Bank: Schutz der Meere durch Einrichten von Wechselstuben, in denen eingesammeltes Plastik in Bargeld getauscht wird.  

Bäume pflanzen: Ein regionales Aufforstungsprojekt, das den deutschen Baumbestand zur Kompensation von CO² erweitert.

Das Prinzip der Klimaneutralität

Klimaneutral sind Unternehmen, Prozesse und Produkte, deren CO²-Emissionen berechnet und durch Unterstützung international anerkannter Klimaschutzprojekte ausgeglichen werden.

Der Ausgleich von CO²-Emissionen ist neben der Vermeidung und Reduktion ein weiterer wichtiger Schritt im ganzheitlichen Klimaschutz. Treibhausgase wie Kohlendioxid verteilen sich gleichmäßig in der Atmosphäre, die Treibhausgaskonzentration ist somit überall auf der Erde in etwa gleich. Deshalb ist es für den globalen Treibhausgaseffekt unerheblich, an welchem Ort auf der Erde Emissionen verursacht oder vermieden werden. Emissionen, die sich lokal nicht vermeiden lassen, können deshalb durch Klimaschutzprojekte an einem anderen Ort ausgeglichen werden.

Was ist ein Klimaschutzprojekt?

Klimaschutzprojekte sparen nachweislich Treibhausgase ein und leisten einen wichtigen Beitrag zur Bekämpfung der globalen Erwärmung. Zusätzlich fördern sie eine nachhaltige Entwicklung in den Projektländern, zum Beispiel durch die Verbesserung der Versorgung mit sauberem Trinkwasser, den Ausbau der lokalen Infrastruktur, die Schaffung von Arbeitsplätzen oder den Schutz der Biodiversität.  

Unsere nachhaltigen Gebäude

Unsere nachhaltigen Gebäude

Nachhaltig und auf die digitale Welt von morgen ausgerichtet!

Unser Hauptsitz

Auf einer Grundstücksfläche von 7.200 Quadratmetern hat die Sparkasse Bremen für ihre Hauptstelle ein fünfgeschossiges Gebäude auf dem Campus der Universität Bremen gebaut.

Damit möchten wir die technische, organisatorische, räumliche und kulturelle Ausrichtung auf die digitale Welt von morgen erreichen und gleichzeitig die Betriebskosten signifikant senken.

Das Gebäude soll nach Fertigstellung in puncto Nachhaltigkeit die höchsten Zertifizierungsstandards erfüllen und das DGNB-Zertifikat (Deutsche Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen e.V.) in Platin erhalten.

Mit einem innovativen Bürokonzept, ähnlich dem eines Technologieunternehmens, wurden in dem Gebäude 480 nonterritoriale Arbeitsplätze für 600 Mitarbeitende zur Mehrfachnutzung geschaffen. Mit dem Desk-Sharing-Prinzip werden eine offene und kommunikative Arbeitsweise gefördert und der Teamcharakter untereinander gestärkt.

Spezielle Quietareas, Projectrooms, Coffeelounges und Thinktanks sorgen in der offenen Bürolandschaft für ruhiges und dennoch kommunikatives Arbeiten. Gleichzeitig erfüllt dieses Konzept durch die Anwendung von Nachhaltigkeitsprinzipien wichtige Grundvoraussetzungen zur Erfüllung der Anforderungen des Ressourcen- und Klimaschutzes.

Durch den Standort auf dem Universitäts-Campus soll zudem Transparenz, Innovation, Agilität und Flexibilität gefördert werden. Mehrere Räume werden auch der Universität zum zeitweiligen Gebrauch zur Verfügung gestellt, um Kooperationsprojekte durchzuführen. Des Weiteren werden Räume auch für StartUps im Bereich Finanztechnologie Platz im neuen Hauptstellengebäude finden.

Durch eine offene Fassadengestaltung, sowie ein im Erdgeschoss angesiedeltes Restaurant für die öffentliche Nutzung, zeigt das Gebäude Offenheit und Nähe zu den Bremer Bürgerinnen und Bürgern. Das Gebäude ist hochfunktional und stellt kein klassisches repräsentatives Bankgebäude dar. Vielmehr soll der Betrachter das Gefühl haben, dass hier ein innovatives, modernes und funktionales Gebäude steht, das zukunftsorientierte Werte vertritt. 

Auch die Gesundheitsförderung der Nutzenden wurde bei der Konzeption des Gebäudes berücksichtigt. So besteht der Bau aus gesundheitsverträglichen Baustoffen und bietet ein hohes Maß an Komfort (thermisch, akustisch, visuell). Sportangebote im gebäudeeigenem Fitnessbereich komplettieren das ganzheitliche Gesundheitskonzept.   

Ein weiteres erreichtes Nachhaltigkeitsziel des Hauptstellengebäudes ist die Reduzierung des Ressourcenverbrauchs durch die Planung kreislaufgerechter Konstruktionen einerseits und eines effizienten Gebäudebetriebs andererseits.

Die Wärmeversorgung des Gebäudes erfolgt durch eine Sole-Wasser-Wärmepumpe mit 58 Bohrpfählen. Diese werden ebenfalls zur passiven Kühlung der Räumlichkeiten genutzt. Hierzu wird das Erdreich als saisonaler Speicher genutzt. Das Medium Wasser kühlt sich bei der Zirkulation durch die Bohrpfähle so weit ab, dass über die Konditionierung der Betondecken ohne aktive Kühlung ein angemessenes Raumklima gewährleistet ist. 

Unsere Filialen

In 2019 wurde ein umfangreiches Stadtteilfilialkonzept erarbeitet. Die Filialen sind bzw. werden sukzessive zu Stadtteilfilialen und dazugehörigen Zweigstellen umgebaut.

Bei jedem Neu- oder Umbau werden Nachhaltigkeitskriterien berücksichtigt und sind ein wesentlicher Aspekt für eine Standortentscheidung.   

Besuchen Sie unsere Stadtteilfiliale Schwachhausen, die bereits seit dem Jahr 2000 ein Passivhaus ist. Mit dem Umbau wurden zum Beispiel die gesamte Lichttechnik auf LED umgestellt.  

Die Stadtteilfiliale Horn-Lehe wurde ebenfalls nach den neuesten Energiestandards für Gebäude 2019 fertiggestellt.  

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