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Der Kopf bleibt frei fürs Studium.

Lehrbücher, Lebensunterhalt, Miete für die neue Wohnung und natürlich auch noch ein bisschen Kleingeld, um ab und zu mal auszugehen: Wer studiert, braucht Geld zum Lernen und zum Leben. Aber bei all der Lernerei, dem Vorbereiten von Vorträgen und dem Schreiben von Hausarbeiten nebenher auch noch arbeiten gehen? Das zieht das Studium garantiert in die Länge. Es geht auch anders: Mit dem KfW-Studienkredit der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) sichern Sie sich finanzielle Unabhängigkeit. Monat für Monat fließt Geld auf Ihr Konto - damit der Kopf fürs Studium frei bleibt. 

Das Einkommen der Eltern spielt keine Rolle.

Zwar gibt es auch BAföG, doch ob der Staat mithilft, hängt vom Geldbeutel der Eltern ab. Den KfW-Studienkredit dagegen bekommt so gut wie jeder, in der Regel bis zu zehn Semester lang, auf Antrag bis zu 14 Semester. Das Einkommen der Eltern spielt hier keine Rolle. Und wie hoch der Kredit ausfällt, entscheiden Sie selbst. Die Höhe der monatlichen Rate können Sie in jedem Semester neu festlegen. Sicherheiten für das Darlehen verlangt keiner. Das Beste: Wer BAföG bezieht, kann trotzdem auch einen KfW-Studienkredit bekommen. Nach der letzten Zahlung gewährt Ihnen die KfW bis zu 23 Monate Zeit, um mit der Rückzahlung zu beginnen. Sie können die Dauer bis zu 25 Jahre strecken. 

Nur wenige Bedingungen

Wer bereits einen berufsqualifizierenden Hochschulabschluss in der Tasche hat, wird nicht mehr gefördert. Das gilt allerdings nicht beim Bachelor-Abschluss, sofern Sie einen Master dranhängen wollen. Sie dürfen höchstens 34 Jahre alt sein. Gefördert werden deutsche Staatsbürger, es gibt aber auch verschiedene Regelungen für ausländische Studenten. Die genauen Förderbedingungen finden Sie auf der Internetseite der KfW.  

Was ist möglich?

Einfach ausrechnen, was ein KfW-Studienkredit kostet.

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