Die Geschichte der Sparkasse Bremen

Willkommen auf unserer Zeitreise des Möglichmachens!

Die Geschichte der Sparkasse Bremen

Willkommen auf unserer Zeitreise des Möglichmachens!

Willkommen auf unserer Zeitreise des Möglichmachens!

Die Reise beginnt 1825. Aus einem bürgerlichen Engagement heraus entstand die Sparkasse Bremen. Sie entwickelte sich über 200 Jahre bis heute zum führenden lokalen Finanzinstitut.

Geprägt von hanseatischen Werten, ist die bewegte Geschichte der Sparkasse Bremen mit der Geschichte und Entwicklung der Stadt Bremen untrennbar verbunden. Nicht nur wirtschaftlich, sondern auch sozial und kulturell leistete sie von Anfang an einen bedeutenden Beitrag für die gute Lebensqualität vor Ort.

Für Privatkundinnen und -kunden und die Firmenkunden sowie für das Gemeinwohl macht die Sparkasse Bremen vieles möglich. Dies war zu allen Zeiten so. Dies wird auch zukünftig so sein.

Jubiläumsausstellung

Im Haus Am Markt lädt die Sparkasse Bremen Sie zu einer besonderen Jubiläumsausstellung ein. Entdecken Sie spannende Einblicke in unsere 200-jährige Geschichte.

Öffnungszeiten: Jeden Donnerstag, Freitag und Samstag 10:30 - 17:30 Uhr

Eintritt frei!

Alte Börse, Sitz der Sparkasse Bremen von 1825 bis 1845.

1825 – 1848 Geburtsstunde der Sparkasse Bremen

1825 gründeten Bremer Kaufleute die Sparkasse, um breite Bevölkerungsschichten zum Sparen zu befähigen – und zugleich der lokalen Wirtschaft neue finanzielle Spielräume zu eröffnen.

Zweites deutsches Bundesschießen.

1848 – 1871 Revolution und Folgejahre

In Zeiten politischer Unruhen 1848 verlor die Sparkasse Bremen zeitweise das Vertrauen ihrer Kund:innen – an nur einem Tag wurden über 30.000 Taler abgehoben.

Neubau am Brill.

1871 – 1914 Wachstum im Deutschen Kaiserreich

Im wirtschaftlichen Aufschwung nach 1871 entwickelt sich die Sparkasse Bremen zur Großsparkasse – offen für neue Industrien, aber auch anfällig für Krisen wie den Börsenkrach von 1873. 

Das Weserstadion.

1918 – 1933 Weimarer Republik und Entwicklung in der Krise

Trotz Inflation, Weltwirtschaftskrise und Bankenbeben wächst die Sparkasse Bremen in den 1920er Jahren weiter – und wird zur zentralen Baufinanziererin der Region. 

Westliche Vorstadt.

1933 – 1945 Die Sparkasse im Nationalsozialismus

In der Zeit des Nationalsozialismus unterliegt auch die Sparkasse Bremen zunehmender staatlicher Kontrolle und wird in wirtschaftliche und finanzielle Strukturen des Regimes eingebunden. 

Rollende „Filiale 49”, mit dem Borward-Bus zu den Sparkassen-Kundinnen und Kunden.

1945 – 1973 Wiederaufbau und Wirtschaftswunder

Nach dem Zweiten Weltkrieg wird die Sparkasse Bremen zu einer tragenden Säule des Wiederaufbaus – und spielt ab 1948 eine zentrale Rolle im Wirtschaftswunder. 

Werftanlage A.G. Weser

1973 – 1989 Ölkrise und Folgen

Die wirtschaftlichen Herausforderungen der 1970er Jahre meistern, indem die Sparkasse Bremen sich neu organisiert und zum vielseitigen Finanzpartner für die Region wird. 

Konzerthaus „Die Glocke” bei der Eröffnung des 23. Musikfests Bremen am 1. September 2012

1989 – 2025 Wiedervereinigung, EU und neues Möglichmachen

Mit der deutschen Einheit und dem Euro startete eine neue Ära, in der die Sparkasse Bremen digitale Chancen nutzt, um flexibel auf Wandel und Kundenbedürfnisse zu reagieren.  

Hauptsitz im Technologiepark

2025 – Ausrichtung auf die Zukunft

Zum 200-jährigen Jubiläum zeigt die Sparkasse Bremen, wie sie Verantwortung für die Zukunft der Stadt übernimmt – mit Projekten, die Bremen nachhaltig stärken.

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